Das eigene Fitnessstudio aus dem Rucksack

Bis vor Kur­zem hat­te ich noch ein Abo in einer Sport­schu­le, da dort zusätz­lich zum Fit­ness­an­ge­bot eine Sau­na genutzt wer­den konn­te. Wäh­rend der Pan­de­mie wur­de letz­te­res nicht mehr ange­bo­ten und letzt­end­lich wur­de auch die Fit­ness­spar­te ins digi­ta­le Umfeld via zoom verlagert. 

Da ich jedoch das Mus­kel- und Beweg­lich­keits­trai­ning als Ergän­zung zum Kar­dio­trai­ning unbe­dingt brau­che, muss­te eine Alter­na­ti­ve her. Die Wahl fiel auf Fre­e­letics — Ein guter Anfang!

Das Fre­e­letics­trai­ning habe ich dann ergänzt mit Übun­gen am Sling­trai­ner und Kett­le­bells. Zusätz­lich ist neu­er­dings ein Klet­ter­tau invol­viert, mit des­sen Hil­fe sich neben den Bizeps und Tri­zeps auch Core und Griff­kraft trai­nie­ren lassen. 

Bis auf die Kett­le­bells las­sen sich also fol­gen­de Trai­nings­uten­si­li­en im Ruck­sack transportieren:

  • Yoga­mat­te
  • Was­ser­fla­sche
  • Sling­trai­ner
  • Klet­ter­tau
  • Blue­tooth-Laut­spre­cher
  • ggf. Bad­min­ton­schlä­ger fürs Warmup

Et voi­la, das Fit­ness­stu­dio aus dem Ruck­sack ist ein­satz­be­reit. Jetzt nur noch ein ruhi­ges Plätz­chen suchen und einen moti­vie­ren­den Trai­nings­part­ner und der Biki­ni­fi­gur steht nichts mehr im Weg.

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